Liebe Leser,
ich möchte Ihnen von meinem gestrigen Abend und einer damit verbundenen Erkenntnis berichten. Ich war zu Besuch bei einem Freund und wir waren auf dem Weg in die Stadt, um uns in einer Kneipe die Bundesliga-Konferenz anzuschauen. Also machten wir uns auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle und kamen dort 20 Minuten zu früh an. Am Ende standen wir eine knappe Stunde bei Temperaturen um den Gefrierpunkt an der Haltestelle – Der Bus hatte eine halbe Stunde Verspätung. Also fragte ich den Busfahrer, ob er von mir wirklich verlangen würde, das Ticket zu bezahlen. Was ich dann in den Augen dieses Mannes sah, hat mich zutiefst schockiert. Es war der Blick eines Mannes, der aufgegeben hatte, der mit dem Leben abgeschlossen und resigniert hatte.
In der Stadt angekommen, fiel mir derselbe Blick bei vielen weiteren Menschen auf. In diesem Moment habe ich folgendes realisiert: Die Menschen in diesem Land können nicht mehr, wollen nicht mehr, sind am Ende. Und ich verstand, wie dringend dieses Land eine Veränderung braucht – einen Machtwechsel, von den Politikern und Bankern muss die Macht endlich denen gegeben werden, die sie ohnehin haben sollten in einer Demokratie – dem Volk, der Masse, dem „Otto-Normal-Konsumenten“.
Zu lange schon wird uns Entscheidungsgewalt "vorgegegaukelt", die wir gar nicht besitzen, die Politik ist zu einem kranken Spiel verkommen, in dem keiner auch nur im Ansatz darüber nachdenkt, ein wenig von seiner Macht abzugeben, denn sie klammern sich an ihre Macht, diese Politiker.
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| Foto: 123rf.com |
Würde mich jemand fragen, wie viel Macht ein denn Politiker heutzutage haben möchte, meine Antwort wäre: Mehr! Wie kann es sein, dass die Bürger das letzte Glied in der Kette sind? Wir dürfen es nicht mehr zulassen, dass mit uns gespielt wird, wir dürfen nicht länger Spielball der Großen, Mächtigen, aber vor allem der WENIGEN sein. Wir müssen aufstehen und etwas verändern an diesem System, den Lobbyismus durchbrechen und uns endlich das holen, was uns zusteht: Entscheidungsgewalt, verbunden mit einer besseren Zukunft für jene, um die es in der Politik vor allem gehen sollte. Und das sind die Bürger dieses Landes.
Einen Anfang, um wieder eine gerechte Machtverteilung zu erreichen, könnte wie folgt aussehen: Ausgewählte Politiker jeder Partei treffen sich monatlich, oder, wenn dieses Konzept unseren „Vertretern“ zu anstrengend erscheint, einmal im Quartal mit einigen zufällig ausgewählten Bürgern – besprechen zusammen die Probleme des Landes und schaffen zusammen neue Lösungsansätze. Doch leider tue ich mich schwer damit, so viel Optimismus aufzubringen und zu glauben, ein Ansatz wie dieser würde bei unseren Politikern Anklang oder sogar Fürsprecher finden, zu festgefahren ist doch die Verteilung der Macht.
Ich sehe schwarz für die Zukunft dieses Landes, rot-gold gibt es schon lange nicht mehr.

aha
AntwortenLöschenL.P.K (19)
AntwortenLöschenAlso ich stimme dir zu, dass viele Menschen resigniert haben. ich sehe es selbst jeden Tag, sei es der Arzt, der dir nichts verschreiben kann, weil es der Ende eines Monats ist und das von den Krankenkassen gestellte Kontingent ausgeschöpft ist oder eben der Busfahrer..
Aber ich bin der festen Überzeugung, dass die Macht niemals beim Volk liegen darf, da ich der Meinung bin, dass der großteil der Induviduen im Volk lange nicht in der Lage ist Entscheidungen zu treffen, die allen helfen und uns als Volk/ uns als globale gesellschaft vorranbringen!
Umschwung ja, aber die macht bei allen Nein! (tut mir leid)
Leider bist du systemblind. Wie viele in unserem Land.
LöschenTut mir auch leid (wirklich!).
Leider gibt es in diesem Land kaum noch Individuen. Naja wer es nicht einsehen will wo das alles hinführt, dem weine ich keine Träne nach
LöschenL.P.K (19)
LöschenTut mir Leid, dass ich mich so missverständlich ausgedrückt habe, dass ihr animmt ich seie "Sytsemblind".
Mein Problem ist nur, dass ich ich der Meinung bin, dass der Großteil des Volkes nicht versteht, was das Problem ist(Giralgeldschöpfung, unser Zinssystem und die Abhängigkeit der Politik vom finanzsystem etc.).
Und da diese zusammenhänge vom großteil nicht betrachtet werden, da diese sich nicht selbst aufklären (stichwort Kant: Selbstverschuldete Unmündigkeit), sollten diese Menschen auch keine Macht haben, da sich dann am eigentlichen Problem nichts ändern würde..
Ich glaube kaum, dass man hier großtartig widersprechen kann, falls doch nur zu!
Ok, selbstverschuldete Unmündigkeit also.
LöschenWarum eigentlich selbstverschuldet? Ein Großteil der Bevölkerung hat einfach keine Energie übrig um sich selbstständig in alternativen Medien zu Informieren! Viel zu viele Leute sind Sklave des Systems und damit völlig ausgelastet. Sind sie dann selbst schuld daran, dass die Informationen, die sie aus den populärsten Medien bekommen nicht die sind, sie als Hintergrund brauchen um Entscheidungen zu treffen?
Ist es nicht vielmehr eine Konsequenz des falschen Systems in dem sie leben? Eines Systems das "Wahrheiten" verbreitet die entweder nicht relevant oder zu subjektiv sind.
Wer den Großteil des Volkes als unmündig ansieht und sich selbst darüber stellt, der ist nicht besser als diejenigen die in Politik und Wirtschaft eben diese Position vertreten.
Oder mal vernünftig ausgedrückt: Mann, glaubst du dass es wen gibt der die Wahrheit gepachtet hat? Wenn man nur die Schlausten aus deiner Klasse fragt wie ihr am besten Lernen sollt, meinst du dabei kommt die Methode raus, die für alle am besten sind?
Schon wahr, dass viele 'die Zusammenhänge' nicht sehen, blöderweise habe ich allerdings auch nicht den Eindruck, dass 'betriebsblind' auf niemanden besser passt als auf unsere Politiker. Sie denken in den Regelwerken ihrer Parteibücher und richten sich nach den Forderungen der 'Wirtschaft' - sie sind in einem Tunnelblick gefangen und nehmen das Wesentliche nicht wahr. Sie handeln als 'Politiker' einer 'Partei' für ein 'Land' - sie haben vergessen, dass sie vor allem Mensch sind und handeln wie Marionetten. Und wenn ich an die EU denke oder die G8, wird mir vollends schlecht. Warum gehn die nicht endlich alle heim und machen was anderes? Verantwortung für das Leben und die Welt tragen können sie ja wohl ganz offensichtlich nicht.
LöschenL.P.K (19)
LöschenSelbstverschuldet insofern, da sie nicht hinterfragen, ob diese Nachrichten(die der Massenmedien) auch wirklich so wahr sind. Wenn du sagst, dass es sich nicht um selbstverschuldete unmündigkeit handelt und es damit begründest, dass sie sklaven des Systems seien, dann wären die Menschen, die vor der Aufklärung lebten und an die von Gott gewollte Ordnung glaubten ja genau Sklave des Systems, nur mit dem unterschied, dass sie wirklich ausgelastet waren und keine Zeit für das hinterfragen hatten, was man über die heutige Gesellschaft nun wirklich nicht sagen kann, vor allem da Information viel leichter zugänglich ist als früher!
Ich würde mir niemals anmaßen zu behaupten, dass ich die Zusammenhänge alle verstehe, aber der unterschied zwischen mir und den Menschen über die ich mich stelle ist, dass ich mich mit den Zusammenhängen beschäftige und die Probleme, die bestehen, lösen möchte, deswegen stelle ich mich in diesem Punkt gutem Gewissens über die anderen Menschen!
Was die Politiker angeht: Sie verstehen die zusammenhänge auch nicht und sind somit gänzlich ungeeignet ein Job auszuführen, bei dem sie über die Dinge, die sie nicht verstehen endscheiden sollen.
Z.B. war vor zwei oder drei Wochen ein FDP politiker bei mir an der schule und hat einen vortrag gehalten, als wir dann fragen stellen durften wollte ich gerne seine Meinung zur Giraldgeldschöpfung hören, leider wusste er nicht was das ist..
Ja ich glaube wirklich, dass wenn man die schlausten fragt, die besten lernmethoden herauskommen, wenn würdest du denn sonst fragen? :D
Wenn das Volk genau weiss, dass es nichts zu sagen hat, braucht es sich auch nicht um Aufklärung und politische Willensbildung zu kümmern. Das Volk wird gebraucht, denn es lässt sich nicht so einfach korrumpieren. Es würde an seiner neuen Aufgabe wachsen!
Löschen..Also dynamisches und komplexes Denken fördern!
LöschenZwei Dinge gingen mir beim Lesen durch den Kopf:
AntwortenLöschen1. Der Mann hat absolut recht!
2. Wie weit ist es mit unserem Land gekommen, wenn ein 18-jähriger solche (leider wahren) Gedanken hat?!
gegenfrage:wie weit ist es gekommen das der rest dieser alterstufen in der schule aufgehört hat zu denken?
LöschenDanke für diese wunderbare antwort
LöschenWeil man ihnen in der derzeitigen Schule kaum Gelegeneheit zum selber denken gibt? Wer so wie Jonas Schröder frei denken gelernt hat, hat es meiner Meinung nach nicht WEGEN sondern TROTZ Schule geschafft. Dazu braucht es entweder ein sehr aufgeschlossenes Elternhaus, einzelne Ausnahmelehrer oder sonstige Menschen die nicht das Denken weiter geben, sondern den MUT dazu! Und um die junge Generation ein weinig in Schutz zu nehmen: Zu meiner Jugendzeit (80er) war politisches Interesse nicht höher als heute, oft sogar geringer. Und es sind vor allem die heute 30-50 jährigen Lahm-ä....e deren politisches Desinteresse von besonderer Traurigkeit ist. Lg, Andreas Bogeschdorfer, Austria
Löscheneine teilwahrheit ist darin enthalten. wir sind sklaven der mathematik durch das exponentielle wachstum der scholden müssen die steuereinnahmen ebenfalls exponentiell wachsen das wird durch mehr arbeit konsum und inflation erreicht letztlich sind die aktuellen wert bzw moralvorstellungen von ökonómischen bzw privaten erfolg von diesem wachstum gekennzeichnet.DH wenn unsere staaten langfristiger wirtschaften und wir weniger arbeiten und konsumieren würden wäre diese welt für alle angenehmer!
AntwortenLöschen*schulden
LöschenMeine Güte... Können Sie nicht vernünftig deutsch schreiben? Wenn Sie Groß- und Kleinschreibung einhalten und zusätzlich weniger spartanisch Satzzeichen einsetzen würden, wäre es nicht so unendlich schwierig, Ihre Meinung zu lesen.
LöschenAlso ich bin jetzt 19 , und mir vemiesen ähnliche Gedanken oftmals den Tag. Volksdepression ist kein Märchen. Ich denke ähnlich, und das schon seit über 5 Jahren. Die Macht muss, MUSS beim Volk liegen. Aber L.P.K. hat auch recht. Es gibt eine gewisse (vor allem, wie ich finde) ethische und moralische Entscheidungsfähigkeit, die von nöten ist um ein Land zu beherrschen und zu verwalten, insbesondere im Rechtssystem. Viele sind so verblendet, so vom Egoismus geprägt, dass die wahre Welt als isolierter Raum gilt. Wenn man den Nutzen von etwas hinterfragt, sollte das Ziel das Allgemeinwohl sein. Wenn ich das tue, bei Verabschiedung von diversen Gesetzen und angeblich 'für das Volk' wertvolle Entscheidungen, lande ich zu 99,9% beim Egoismus.
AntwortenLöschenDanke für dieses Kommentar, ich suche schon sehr lange jemanden in meinem alter, der sich genauso für Politik interessiert wie ich
LöschenDie Macht beim Volk? Sicherlich ist das ein guter Ansatz, aber schau doch bitte wie wenig Menschen in der Lage sind klar zu denken. Es sind die Andersdenkenden die wir brauchen, wir brauchen nicht die Masse, die bestimmen soll. Das würde keine Veränderungen herbeiführen. Ein guter Mix aus Beiden, eine echte Demokratie mit ausgewählten Volksvertretern, das wärs.
AntwortenLöschenGibt einige wenige wirklich gute Lehrer! Solche Menschen braucht die Gesellschaft!
AntwortenLöschenDieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
LöschenExtrem gute Idee. - Problem: Es gibt zu wenig Politikinteressierte und noch weniger die wirklich etwas davon verstehen, eingeschlossen die Politiker selbst. Zufall ist also nicht wirklich umsetzbar..
AntwortenLöschen2 Fragen:
Wurde das nur auf der maerchenrepublik.net veröffentlicht?
Seit wann schaltet ihr Werbung, soll diese Seite nicht bilden -> org?
1. Ja
Löschen2. Wir mussten uns aufgrund des enormen Wachstums um Finanzierungsmöglichkeiten kümmern, um die Aufklärung bei zu behalten.
Gruß Admin
Meiner Meinung nach zeichnet Ihr ein zu schwarzes Bild. Das Volk hat noch nie wirklich bestimmt. Immer hat es Strömungen gegeben, denen das Volk gedient hat. Das liegt doch in der Natur der Sache. Ansonsten hätten wir nur Chaos. Richtig ist aber, dass es immer um Macht weniger Menschen geht. Damit ist auch dem Mißbrauch immer Tür und Tor geöffnet. Ich stimme zu, wir leben zur Zeit nicht in einer Demokratie sondern in einer Lobbykratie. Das liegt aber daran, dass Demokratie nur im Kleinen funktioniert. Damit solch ein System fair und effektiv funktioniert muss im Kleinen Demokratie gelten. Im Großen kann es niemals Demokratie sein. Deshalb wird Europa auch nie eine wirkliche Demokratie werden. Desto größer das Große Ganze, desto weniger gelten die Interessen einzelner Gruppen oder noch schlimmer, einzelner Menschen. Trotzdem glaube ich an eine positive Entwicklung. Deutschland macht es doch schon vor. Durch die Einteilung in einzelne Länderregionen können lokale Demokratien verwirklicht werden. Auf Bundesebene zeigen sich aber schon die Probleme. Auf Europaebene kann es nur ein Diktatur sein. Das zeigt sich ja auch. Beunruhigend, oder? Dabei ist die Lösung doch so einfach. Die Landesparlamente müssen nur mehr Macht bekommen. Europa darf nur globale Rahmenbedingungen setzen. Dann ist alles ok. Da wir nicht nur Idioten auf diesem Planeten haben, gehe ich davon aus, dass sich die Vernunft durchsetzen wird. Durch den demografischen Faktor müssen wir jedoch weg von Steuern, welche sich auf die Arbeitsleistung von Menschen beziehen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen kann eine Lösung sein. Aber nur, wenn wir Leistung besteuern. Dies meint Umsatz für Unternehmen. Die normalen Lohnkosten gehören abgeschafft. Der Firmenumsatz muss besteuert werden. Damit wird dann die Produktivität der Roboter und Maschienen mit besteuert. Somit kann der einzelne entlastet werden. Die Menschen haben dann mehr Zeit für soziales Engagement ohne Angst der Mittellosigkeit. Wer mehr verdienen möchte kann ja auch arbeiten. Aber, dadurch wird der Wirtschaftstandort gestärkt, da für Unternehmer die Arbeitsleistung nicht mehr so teuer wird. Faktisch gesehen haben wir mit Harz4 ja jetzt schon ein Grundeinkommen. Ich finde dies jedoch entwürdigend. Schaffen wir es, so das System gerechter zu machen, so haben alle Menschen was davon. Und nur so kann es auf Dauer funktionieren.
AntwortenLöschenWas ist also zu tun? Der klügste und fairste Ansatz um die Entscheidungsmacht dem Volke zu geben, wäre eine Demokratiereform. In meiner Vorstellung wird da nicht jeder mehr gefragt was er am ehesten wählen würde, sondern was er am ehesten NICHT wählen würde. Eine Gruppe Volksvertreter, nicht Regierung, würde sich die Lösungsansätze überlegen und das Volk würde statt eines der Programme am würdigsten erachten, über all die Programme abstimmen und das dann das wählen was das geringste Übel für ihn persönlich ausmachen würde, wählen. Dadurch würde der Machtmissbrauch in der Politik ausgehobelt werden und alle Parteien hätten gleiche Entscheidungsgewalt. Es würde keine Wahl mehr nötig machen und wirklich wichtige Fragen würden vom Volke direkt abgestimmt. Das würde die Politik auch wieder für wirklich viele interessant machen. Man müsste sich nur noch überlegen, wie man dann noch Politiker werden kann und wie diese Idee umzusetzen ist und ob tatsächlich eine solche Umformung stattfinden könnte
AntwortenLöschenGuter Anfang. Und noch etwas weiter gedacht:
AntwortenLöschen[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=10NmiwlgFQI]
Genau so. Danke :)
AntwortenLöschenEin Land was nicht souverän ist, in dem sich kein Staatsdiener legitimieren kann da er nicht für den Staat ansich sondern genaugenommen für die Deutschland GmbH tätig ist, ein Land welches noch immer mit Besatzungsrecht regiert wird. Ich denke das sind die großen totgeschwiegenen Probleme die wir haben. jeder der gegen diesen Staat etwas unternehmen will muss sich erstmal die frage stellen wie souverän er selber ist und auch welche staatsangehörigkeit er besitzt. denn eins ist klar, die deutsche Staatsangehörigkeit ist die Einwilligung zur versklavung derer Bürger und Sklaven haben bekanntlich keine Rechte. Es gibt einen verbund deutscher Staaten welcher umgangssprchlich "Deutschland" GENANNT wird aber eben nicht mehr. Um hier tätig werden zu können benötigt jeder der hier lebt erstmal die jewilige Staatsangehörigkeit seinen Bundesstaates ( Preußisch, Sächsisch, Bayrisch usw ) In Deutschland geht es nur Ausländern gut....................................hier noch schnell ein Beitrag mit allen dazu gehörigen Gesetzlichen Grundlagen und den jeweiligen Paragraphen, wer hier kritisieren möchte sollte sich die Zeit nehmen und den Beitrag komplett ansehen bevor er was sagt.
AntwortenLöschenhttp://www.youtube.com/watch?v=ILdqlI0YGu8
Nicht Resignation ist das Problem vieler Menschen – sondern „Realitätsverweigerung“ aus Angst die eigene Komfortzone verlassen zu müssen. Prof. Bocker bringt es auf den Punkt. Und das selbst bei so brisanten Themen wie: die Wiedereinführung der Todesstrafe und unser aus den Fugen geratenes Geldsystem.
AntwortenLöschenhttp://www.youtube.com/watch?v=My6wR7o6s4Y