Märchenrepublik-Sympathisant 'Frank H.' appelliert ausführlich und ausdrücklich an konstruktivere Kritik und einer Abkehr von automatischer Nörgelei.
Sie haben auch etwas zu sagen?
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Jammern bis zum
Schluss!
Der Kabarettist Volker Pispers
begann einmal sein Programm mit den Worten „Wir
deutsche jammern auf einem Niveau, um das uns 80% der Weltbevölkerung beneiden“.
Das schlimme an dieser Aussage war jedoch, dass er damit richtig lag!
Es mag anmaßend klingen, doch
würde ein kurzes Innehalten und bewusstes Nachdenken über sich selbst sowie seinen
Mikro- und Makrokosmos, gerade in unserer heutigen, durchrationalisierten und
schnelllebigen Welt dabei helfen, die Relationen und Verhältnismäßigkeiten ein
wenig zu ordnen.
Wer nun der Meinung ist, dass
dieser Text die offensichtlichen Missstände in unserem Land und in der
restlichen Welt, als nicht existent behandelt, oder schlimmer noch, den Leser
dieser Zeilen als paranoid-hysterischen Wichtigtuer abstempeln möchte, der darf
nach diesem Absatz gerne aufhören, und mit dem Fuß einmal zornig auf dem Boden
aufstampfen. Vielen Dank für ihre Geduld.
Diejenigen, die der Vorstellung
einer kurzen Besinnung über nichts Geringeres als den „Sinn“ hinter den Dingen
nicht primär skeptisch gegenüberstehen, werden in der einen oder anderen
Aussage vielleicht den eigenen Gedankengang wiedererkennen, oder aber auf eine
vollkommen andere Sichtweise stoßen. Eine andere Sichtweise muss prinzipiell
nicht grundlegend falsch sein. Das ist der erste Punkt, der heutzutage oftmals
viel zu schnell abgehakt wird. Sobald wir Menschen bzw. Vereinigungen antreffen,
deren Ansichten, Ziele, Überzeugungen oder (Re-)Aktionen nicht hundertprozentig
den eigenen Auffassungen entsprechen, wird beinahe reflexartig eine oftmals
distanzierte bis negative Haltung eingenommen. Pavlov hätte seine Freude.
Wir leben in einer Welt mit mehr
als sieben Milliarden Menschen. Wir leben in einer Welt, in der wir technisch in
der Lage wären, innerhalb von Sekunden mit theoretisch jedem Menschen auf
diesem Planeten zu sprechen. Inklusive
Farbbild!
Diese eigentlich phänomenale
Errungenschaft menschlichen Handelns, ist aber auch oftmals ein Fluch. Es haben
sich wohl in der ganzen Menschheitsgeschichte noch nie so viele Menschen so
„einzigartig“ und „individuell“ fühlen, und darin bestätigt haben wollen, wie
heute. Und das bringt eine Teilung und Diversifikation auf einer Ebene mit
sich, die kaum zu erfassen ist. Wir Menschen separieren uns in Christen,
Muslime, Juden, Atheisten, Agnostiker, Linke, Rechte, Sozialisten,
Kapitalisten, Liberale, Konservative, In- und Ausländer, Schwarze, Weiße,
Gelbe, Linkshänder, Rechtshänder und Fußballfan A sowie Fußballfan B. Auch wenn
aus diesen Optionen beinahe unendlich viele Konstellationen möglich sind, so
haben wir doch das, wie ich finde, wichtigste vergessen. Wir sind Menschen! ALLE!
Es mag nun für den einen wie
neo-globalisiertes-Hippigefasel klingen. Damit würde man wohl gar nicht mal so
sehr daneben liegen. Natürlich trennen uns Kulturen, Ansichten,
Gepflogenheiten, religiöse Grundmuster, politische- und wirtschaftliche
Überzeugungen untereinander genauso wie über Ländergrenzen und Kontinente
hinweg. Was auch absolut zu begrüßen ist. Doch genauso, nur mit weniger
Wirkungskraft, verhält es sich doch mit der Mode und dem Musikgeschmack. Jeder
hört und trägt das, was ihm momentan am meisten zusagt. Natürlich könnte man diese Zeilen
auf, ein inhaltlich nicht weniger korrektes „Jeder darf tun und lassen was er
will, solange er damit niemandem schadet“ zusammenkürzen. Jedoch sind solche
Phrasen oftmals so verwässert, dass der eigentliche Inhalt gar nicht mehr aktiv
in die Großhirnrinde vordringt.
Was hat das nun alles mit
jammern, und meckern gegen Gott und die Welt zu tun?
Die Verhältnismäßigkeit in
der der „engagierte“ Bürger über die Missstände jammert und meckert, ist
oftmals, ich betone und wiederhole, oftmals, nicht mehr gegeben!
Die
Vielfalt der Einfalt
Es gibt mehr als genug über das
man sich beschweren oder aufregen, über das man wütend, zornig und schockiert sein kann. Soziale
Missstände in der Schul- und Arbeits- Pflege- Kranken- und Familienpolitik, die
Banken, Manager, Unternehmer, Konzerne, Politiker, Lobbyisten, Oligarchen,
Analysten, Waffenschieber, Despoten, Diktatoren, Diplomaten, Kapitalisten, Amerikaner,
Koreaner, Israelis, Deutsche… über Brüssel, die EU, die Nato, die UN,
Energiekonzerne, die Strompreise, die Dispozinsen, die Weltbank, die FED, die
Amerikaner (erneut), Obama, Merkel, die Spritpreise, die NSA, Russland, Putin,
Hartz IV, Kindergeld, Betreuungsgeld, Krankenkassenbeiträge, Versicherungen,
Klimawandel, Nicht-Klimawandel, Ozonloch, Umweltverschmutzung, Emissionshandel,
Agrarsubventionen, Biosprit, und darüber, dass es morgen höchstwahrscheinlich
wieder zu warm, kalt, trocken, nass, oder einfach noch nicht Wochenende ist! (Anmerkung: Die Vollständigkeit dieser Liste
ist ohne Gewähr!)
Es gibt auf dieser Welt nichts,
über das man sich nicht inbrünstig aufregen könnte. Und ein Vielzahl dieser Gründe sind dabei auch prinzipiell legitim!
Es ist auffallend, dass seit
geraumer Zeit das Sprichwort „Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen
können“, auch auf die Themenbereiche der „engagierten“ Minderheit anzuwenden
ist. Gerade bei uns, in unserem NOCH „gemäßigtem“ deutschen Umfeld, ist es doch
oftmals so, dass gerade im Bereich der Politik- und
Wirtschaft-/Finanzverdrossenheit (welche durchaus verständlich ist) man eine
schon fast prophylaktische „Dagegen!“ – Haltung einnimmt, nur um aus Prinzip
gegen die „Großen“, „Mächtigen“, die „Eliten“ und „Strippenzieher“ und deren
weltumfassenden Vernichtungspläne zumindest „digital“ aktiv zu sein.
(Dieser Absatz wurde finanziert von
Rothschild, Deutsche Bank AG, Heckler & Koch, sowie dem Kleingartenverein
Zwnötiz e.V.)
Definition
der Kritik
Der Duden definiert den Begriff
„meckern“ als umgangssprachlich
abwertend, ärgerlich seiner Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Diese
Kommunikationsform ist so nützlich wie sie wichtig ist, doch sollte man auch
hier die „Verhältnismäßigkeit“ nicht außer Acht lassen. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich
klar stellen, dass dieser Text keine, absolut keine politische oder Wirtschaftliche Entscheidung, die national,
auf europäischer Ebene oder global Getroffen wurde, bewerten möchte. Weder
moralisch noch aus Sicht einer bestimmten Interessensgruppe!
Die oben erwähnten Missstände
sollen hier einmal nicht Bestandteil der Thematik sein. Der Leser selbst soll
angesprochen werden, sich eigens an die Nase fassen und überlegen, ob und
wie es weitergehen könnte.
Wir Menschen leben in einer Zeit, die überwiegend, so heißt es zumindest, von "elitären Machthabern" und "raffgierigen
asozialen Psychopaten" gesteuert wird. Es wird auf die „Angstpolitik“ und die
„Niederhaltung“ des kleinen Mannes verwiesen, welcher aus seiner subjektiven
Ohnmacht jenen „Großen“ nichts entgegenzusetzen hat, außer eben seiner Missgunst.
Vielen dürfte die „Zorn“- Rede von Georg Schramm geläufig sein, die nicht nur
inhaltlich einer gewaltigen Mehrheit der Bevölkerung aus der Seele sprechen
dürfte.
Nur gilt es zu unterscheiden, ob
ein Sachverhalt, ein Gesetzentwurf oder eine unternehmerische Entscheidung einfach nur kritisch hinterfragt wird, oder man von vornherein eine „alternativlos
ablehnende“ Haltung einschlägt, nur weil in der Kopfzeile der Verordnung EU,
oder Deutsche Bank geschrieben stehen.
Grundlegende Ablehnung
Grundlegende Ablehnung
Wenn man sich einmal die Zeit
nimmt und sich quer durch das Internet einen groben Überblick über die
verfassten Kommentare zu den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen
verschafft, fällt eines auf:
Angefangen von den öffentlich
Rechtlichen, über private Zeitungen, bis hin zu „Basis-kritischen“ Medien wie
Märchenrepublik und Konsorten, zeigt sich eine enorm Spannweite von allgemeiner
negativer Hoffnungslosigkeit. „Scheiß Banken, scheiß Politiker, die bösen
Konzerne und die noch schlimmeren Manager, die korrupte EU, die wahnsinnige USA,“…
es schwappt beinahe ausschließlich frustrierte Ablehnung und daraus
resultierender Hass demjenigen entgegen, der versucht ist, einmal wertungsfrei
die Geschehnisse zu betrachten.
Gerade in Zeiten des Internet, wo maximal eine steuerbare Anonymität gewährleistet werden kann, hat der gegenseitige
Respekt untereinander deutlich abgenommen. Es werden Meinungen innerhalb von
Sekunden zerrissen, nur weil ein vielleicht konservativer Leser auf einem
Nachrichtenmagazin oder Blog seine Meinung kund tut, die der des Kernpublikums
nicht gänzlich genehm ist.
Man kann sehr schnell über andere
Meinungen urteilen sowie auch verurteilen, auch finden sich im Medium Internet
sofort duzende Menschen, die dabei helfen, dieser Verurteilung Nachdruck zu
verleihen.
Kritik ist wichtig, und bei
berechtigter Kritik auch als nützliches Werkzeug zu gebrauchen. Doch muss man
darauf achten, Kritik nicht sofort in Ablehnung umschlagen zu lassen. Es gibt Entscheidungen, deren
Tragweite Hundertausende oder Millionen Menschen nachhaltig betreffen kann. Und
oftmals sind diese Entscheidungen nicht nachzuvollziehen bzw. sogar teilweise
falsch. Doch auch dort, ohne diese Entscheidung zu bewerten, sollte man immer
darauf achten, dass es nach wie vor MENSCHEN sind, die diese Entscheidung treffen.
An
die eigene Nase fassen
Nur werden
„Mehrheitsentscheidungen“ niemals die Gesamtheit zufriedenstellen können. Es
wird immer Personengruppen geben die benachteiligt werden. Man kann diese These
nun mit der „Eliten-Keule“ bearbeiten, und sagen dass die Handvoll „Eliten“
doch sowieso nur das machen was sie wollen. Und das mag unter Umständen richtig
sowie äußerst bedauerlich sein. Doch ich frage Sie, auch wenn sie diese Bemerkung
als frech oder empörend empfinden, würden
SIE denn gänzlich anders handeln?
Würden SIE, wenn es um IHR Umfeld
geht, wenn IHRE Kinder oder Enkelkinder betroffen sind, IHRE Existenz auf dem
Spiel steht, würden SIE dann den eigenen Vorteil vollkommen zurückstellen und
primär das Gemeinwohl des Landes oder der ganzen Welt vorziehen? Ich werfe niemandem etwas vor,
diese Frage stelle ich ihnen und mir. Und jeder sollte sie für sich selbst und
vor allem ehrlich beantworten!
Der Mensch ist ein egoistisches
Wesen, was keine Entschuldigung für Fehlverhalten darstellen darf, doch bewirkt
kontinuierliches jammern, meckern, schimpfen und fluchen, um auf das Thema
wieder zurück zu kommen, außer einer negativen Spirale, so gut wie nichts.
Verständnis
und Wille zur Veränderung statt destruktiver Kritik
Ich begrüße Aktionen wie die
Occupy-Bewegung oder andere Demonstrationen durchaus, ebenso wie „virtuellen“
Protest jeglicher Art. Doch muss auch hier wieder die „Verhältnismäßigkeit“ mit
einbezogen werden.
Es finden überall Beschwerden
gegen Symptome und deren Ausuferungen statt. Wobei die wirkliche
„Systembeschwerde“ oftmals nur sekundär in den einzelnen Protesten auftaucht. Ja es gibt politische Organe,
Menschen und Konzerne, die für die absolute Mehrheit der Menschen negativ in
Erscheinung treten.
Es gibt Unternehmen wie Monsanto
oder Heckler & Koch. (Die Inhalte und Mittel zur Zielerreichung dieser
Unternehmen sollen hier gänzlich unbeachtet bleiben). Jene verdienen Geld
mit dem Leid von Menschen, bzw. der Abhängigkeit ganzer Länder.
Textilunternehmen, die in 3.-Welt-Ländern produzieren lassen „müssen“, sind ebenso verwerflich und tragen
eine "Mitschuld" genau wie von Lobbyisten gesteuerte Politiken.
Es ist berechtig, das Verhalten
dieser Firmen aufs äußerste anzuprangern, doch auch dort arbeiten wiederum MENSCHEN!
Auch dort gibt es Menschen, deren primäres Ziel nicht ist, noch eine Million
„Kunden“ mit giftigen oder tödlichen Produkten ins Jenseits zu befördern. Dort
arbeiten Menschen, wie Sie und ich, die Familie und Freunde haben, wie Sie und
ich. Die vielleicht sogar das gleiche politische und wirtschaftliche Interesse
teilen, wie Sie und ich. Und trotzdem einer „Erwerbsbeschäftigung“ nachgehen
müssen, um nicht unterzugehen, wie Sie und ich?
Gefangenendilemma
In der Mathematik, genauer gesagt in
der Spieltheorie, zeigt das „Gefangenendilemma“ eine der Hauptproblematiken dieses
„Systems“. Wenn ein „Spieler“ (egal ob
Politik oder Konzern) eine falsche / schlechte Entscheidung trifft, reicht
dieses Verhalten oft schon aus, dass die übrigen „Mitspieler“, die prinzipiell
das richtige (moralisch oder ökonomisch) tun wollen, schlechter gestellt
werden. Dies Führt dazu, dass auch wenn unter Umständen eine Mehrheit der
Mitspieler Kenntnis von den „falschen“ Praktiken besitzt, jene dennoch weiter
praktiziert werden müssen, um sich selbst und die eventuell dazugehörigen
Mitarbeiter oder Bürger nicht zusätzlich und grundsätzlich zu gefährden. Sobald ein Mitspieler
beispielsweise 10% weniger „plündert“, weil er eingesehen hat, dass dieses
Verhalten schädlich ist, wird sein direkter Konkurrent diese 10% übernehmen und noch mehr „plündern“.
Diese Eigendynamik, angewendet
auf die globale Wirtschaftspolitik, zeigt auf, dass ein grundlegender
Systemwechsel nur stattfinden kann, wenn ALLE „Mitspieler“ zur gleichen Zeit
das „plündern“ einstellen.
Auch wenn die meisten neo-liberal
eingestellten Menschen folgende Meinung nicht teilen werden, so glaube ich
doch, dass der Markt alleine diese „Selbstregulierung“ niemals stemmen werden
kann. Da sie der normalen Marktdynamik gegenläufig ist. Daher glaube ich, dass
wir nicht weniger Politik, nicht weniger Staat brauchen. Sondern mehr!
Achtung: Wir brauchen einen starken
Staat, der VERNÜNFTIGE Regelungen über der Reichweite der Wirtschaftsinteressen
hinaus, zum Gemeinwohl durchsetzen kann. Ein Staat, der nicht von Lobbyismus
oder Ideologien gelenkt wird. Ein Staat, der objektiv vernünftig und
vorausschauend handelt, sollte die Grundlage einer „nachhaltigen“ Veränderung
sein.
Abkehr
von der Nörgelei!
Es ist wichtig, kritisch zu sein.
Man darf niemals Entscheidungen von großen Ausmaßen naiv, mit einem Kopfnicken
annehmen, oder sie erst ganz ignorieren. Doch findet sich in unserer heutigen Zeit immer mehr diese „Ich hab‘s euch ja gesagt“-Mentalität, gegenüber
Mitmenschen, die vielleicht anderer Meinung sind, oder deren Wissensstand noch
nicht ganz so weit „fortgeschritten“ ist.
Es ist weder konstruktiv noch
effizient, der allgemeinen „Angstpolitik“ mit einer negativen Grundstimmung im
Sinne von „ist ja eh alles Scheiße“ entgegen zu treten. Diese auto-aggressive
Haltung inklusive sofortiger Verurteilung der Schuld oder Unfähigkeit, erzeugt wohl
kaum die gewünschte Veränderung.
Durch eine positivere Grundhaltung
könnten viele Missstände schneller und einfacher beseitig werden, als eine
kontinuierliche Abwärtsspirale, an deren Ende außer Frust und Resignation nichts
mehr zu finden ist.
"Wir brauchen einen starken Staat, der VERNÜNFTIGE Regelungen über der Reichweite der Wirtschaftsinteressen hinaus, zum Gemeinwohl durchsetzen kann. Ein Staat, der nicht von Lobbyismus oder Ideologien gelenkt wird. Ein Staat, der objektiv vernünftig und vorausschauend handelt, sollte die Grundlage einer „nachhaltigen“ Veränderung sein."
AntwortenLöschenAuch diese Vernunft muss von den Menschen kommen, aus ihnen sprechen durch Offenheit, Empathie und Taten. Das Erlernen jener Tugenden muss von klein auf beginnen. Von den Eltern, in der Ausbildung und auch von den Vorgesetzten. Woran lernt der Mensch? Ja eben, an und von Vorbildern. Die breite Masse pickt sich nur leider die Egositen und nicht die Humanisten.
Aber kann man auch als Einzelner jeden Tag seinen kleinen Beitrag leisten. Die Hoffnung stirbt Gott sei Dank zuletzt...
Vielen Dank für Ihren Artikel!
Leider surfen jene, die diesen Artikel dringend lesen sollten gerade auf bild.de, oder sitzen vor dem laufenden Privatfernsehen.