Sonntag, 5. Mai 2013

Deutsche Soldaten sterben für amerikanische Geopolitik

(ph) Vor kurzem starb der 53. Deutsche Soldat seit Beginn des Bundeswehreinsatzes am Hindukusch. Verteidigungsminister Thomas de Maizière zeigte sich am frühen Nachmittag „schwer erschüttert“. Für die Bundesregierung kommt es dieser Tage knüppeldick. Nachdem die Steueraffäre und der Angestelltenskandal durch die Medien preschten, nun das nächste gefundene Fressen für die Opposition un Co. Die irre Kriegspolitik fällt Merkel&Co mal wieder auf die Füße.

Dabei weigerte sich unsere Staatsführung trotz der unzähligen Toten in den letzten Jahren vehement dagegen,von einem Kriegseinsatz zu sprechen. Vielmehr ist in diesem Zusammenhang von „humanitärer Hilfe“  die Rede. Lassen Sie uns nochmal zurückdenken, warum deutsche Soldaten eigentlich in Afghanistan sterben müssen.

Offizielle Version:
Nach den Terroranschlägen vom 11.September wurden viele Westmächte aus Bündnisgründen dazu veranlasst, einen globalen Kampf gegen den Terror aufzunehmen. Angeführt von den Vereinigten Staaten wurde das Taliban-Regime in Afghanistan zerschlagen und das Land seitdem durch u.a. auch deutsche Truppen schrittweise wieder aufgebaut. Da die radikalen Terroristen jedoch nach wie vor in Afghanistan zu finden sind, entstehen "vereinzelt Gefahrensituationen für Soldaten."

Differenzierte Version
Durch den Anschlag auf die amerikanische Bevölkerung am 11. September 2001 wurde die US-Regierung dazu legitimiert, alles zu tun was dem Schutz vor Terror dient. Dementsprechend besetzen die USA nun bereits seit weit mehr als 11 Jahren Afghanistan. Es kann nur geschätzt werden, wie viele US-Militärbasen mittlerweile am Hindukush errichtet wurden. Sicher ist nur, dass dieser Einsatz lediglich entfernt der Terrorabwehr, sondern viel mehr der eigenen geopolitischen Ausrichtung der Vereinigten Staaten dient. Bei diesem Vorhaben behilflich sind eben u.a. auch deutsche Soldaten.

An dieser Stelle soll nun keine Beweisführung für die eigentlich vorherrschenden amerikanischen Kriegsgründe vollzogen werden. Dass die offiziellen Versionen „zum Himmel stinken“, ist vielen Menschen welche sich unvoreingenommen informiert haben klar. Man muss kein Militärstudium absolvieren, um zu wissen, dass die USA Afghanistan schon lange sich selbst überlassen hätten, wenn sie nur wollten. So werden mittlerweile seit über 10 Jahren afghanische Soldaten für die "endgültige Überlassung“ des Staates geschult – Welche Ausbildung dauert 10 Jahre - Astronauten mal ausgenommen?

„Change“ angekündigt und umgesetzt
Drängt sich dabei doch auch die Frage auf, was sich an diesen Tatsachen während Obamas erster Amtszeit geändert hat. Immerhin wurde er zu Beginn seiner Präsidentschaft präventiv mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Dennoch sind die USA nach wie vor in Afghanistan. Betreiben nach wie vor Guantanamo. Drohen weiterhin mit Krieg (Bsp. Syrien). Quälen weiterhin fremdländische Bevölkerungen, indem sanktioniert wird, was das Zeug hält (Bsp. Iran, Nordkorea). Welche Kampfform Obama sogar revolutionierte, ist der sog. „Krieg 2.0“. Hierbei werden ungeliebte Gestalten (inklusive sämtlicher Zivilisten in unmittelbarer Nähe) mit der Hilfe von Kampfdrohnen auf fremden Staatsgebiet getötet. Mittlerweile könnten es mehr als 3000 sein .

  • Dass die US-Regierungen seit Jahrzehnten ihr eigenes Globalisierungs-Konzept verfolgt, nichts Neues. 
  • Dass deutsche Soldaten und somit auch wir daran mitwirken, ist eine Folge von 9/11. 
  • Die offizielle Version von 9/11 ist eine Lüge. 

Stellt sich die Frage, warum so viele Menschen in Deutschland Parteien wählen, die diesen Lügen-Krieg unterstützen?



  • Die Zukunft der Bundeswehr am Hindukusch? - Zur Umfrage

9 Kommentare:

  1. "Die offizielle Version von 9/11 ist eine Lüge."

    Wenn schon so eine Aussage, dann bitte auch eine Begründung dafür.....

    Dieser Artikel ist sehr einseitig verfasst, da gabs schon wesentlich bessere hier, gerade inhaltlich.......6, setzen......

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    1. http://www.maerchenrepublik.net/2013/02/loose-change-ii.html

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  2. Nur ein paar Denkanstöße.
    Ein paar Kameltreiber dringen unbemerkt in den bestgesichertsten Luftraum der Welt ein und kommen komplett unbehelligt bis mitten in Manhattan hinein. In der Asche des Flugzeugs finden sich die gut identifizierbaren Ausweise der "Entführer", jedoch ist die Blackbox des Flugzeugs, sozusagen die dokumentierung des Flugs, nirgendwo aufzufinden. Ein bei weitem stabileres Gerät als ein eingeschweißter Ausweis.

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  3. Nur ein paar "Denkanstöße"....
    Die Flugzeuge befanden sich bereits in amerikanischem Raum, was erwiesen ist. Dort wurden sie entführt. Warum also erst in den amerikanischen Luftraum eindringen?
    Mit dem herablassenden Wort "Kameltreiber" macht man die professionelle Ausführung des Anschlages auch nicht unglaubhaft und schafft damit Platz für andere Theorien.
    Die Führungen der großen Terrorgruppen bestehen aus gut ausgebildeten und gebildeten Menschen, deren Gesinnung genauso zweifelhaft anzusehen ist, wie das imperialistische Verhalten der amerikanischen Regierung.

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    1. Gut ausgebildete Terroristen - kann schon sein. Aber Piloten, die in der Lage sind, stundenlang nach Abweichung vom Kurs ohne Gegenwehr im amerikanischen Luftraum herumzufliegen? Also bitte!

      Noch dazu "Ungereimtheiten" bei WTC7, der ohne jede Fremdeinwirkung plötzlich in sich zusammenstürzte. Wie? Das passierte wegen umherfliegender Trümmer der Zwillingstürme? Na klar, und meine Oma war früher Rotkäppchen und Opa der Wolf!

      Leute: Einfach mal den gesunden Menschenverstand benutzen!

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    2. Ramona Rüdiger6. Mai 2013 um 08:52

      Betrachtet doch mal den Flug einer der entführten "Passagierflugzeuge" in das Pentagon. Jedem Menschen mit einer gewissen Bildung sollte klar sein, das Komplexe wie das Pentagon und das Weiße Haus die best gesichertsten Gebäude der Welt sind. Durch Satelitenüberwachung und anderen Maßnahmen würde man sogar eine Fliege erkennen, wenn die sich im Anflug befände. Hinzu kommt das jenes Gelände welches zum Pentagon führt nicht eben ist, sondern ein wenig hügelig. Eine Passagiermaschiene dieser Größe müsste also über mehrere 100 Meter in Richtung Pentagon "gehüpft" sein und das bei einer sehr hohen Geschwindigkeit, ein Szenario welches an Absurdität kaum zu überbieten ist, da dies aerodynamisch unmöglich ist, vor allem bei einer Boing. Genauso wie verschiedene Flugmanöver die von den "Entführern" durchgeführt worden sein sollen, welche noch nicht einmal "erfahrene " Piloten auf anhieb beherschen, da mehr als ein lächerlicher Versuch dafür nötig ist. Vor allem von Piloten die nachgewiesenermaaßen ihre Fluglizenz gerade so geschafft haben, also nicht mal Kleinflugzeuge besonders gut manövrieren konnten. Und die WTC Gebäude? Wie erklärt ihr euch das die Explosionsherde durch "Augen und Ohrenzeugen" eher in den unteren Etagen zu hören waren und zwar kontrolliert von unten nach oben. Oder das die Gebäude zusammenstürzten wie bei einer kontrollierten Sprengung..was durch die Boings nicht möglich war, genauso wie es beim 1. Versuch kaum mögloch ist die Boing direkt in die Türme zu steuern schon gar nicht von LAIENPILOTEN.

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  4. "Leute: Einfach mal den gesunden Menschenverstand benutzen!"

    Es geht ja wohl nicht darum subjektive Meinugen anderen aufzudrücken, indem man seinen eigenen Verstand als den Nabel der Welt darstellt. Dafür sind die Amis zuständig ;-).
    Von stundenlangen "Herumfliegen" kann gar keine Rede sein. Der erste Turmeinschlag war 30 min. nach Flugzeugentführung, der zweite 48 min. danach. Das Transpondersignal wurde nach Entführung direkt abgeschaltet (soviel zu Kameltreiber), wodurch wenn überhaupt, die Maschinen nur noch vom Hauptradar zu erfassen waren. Etwa 25 min nach Entführung wurden bereits einige F15 zu einem Aufklärungsflug gestartet.....

    Ich möchte jetzt nicht zu jedem einzelnen Flugzeug etwas schreiben, dazu gibt es genug Infos im Netz....genauso wenig sage ich "Die offizielle Version stimmt 100%".
    Jedoch liegen Fakten auf dem Tisch die unumstösslich sind....bisher habe ich hier nur halbgare Argumente zu lesen bekommen. Subjektive Wahrnehmungen von Menschen zu dieser Sache, wie sie in vielen Berichten zu hören sind, können gar nicht als Beweise diesbezüglich gelten. Es ist bewiesen, das Stresssituationen die Wahrnehmung deutlich beeinträchtigen und verändern.
    Allerdings gibt es auch viele Ungereimtheiten, die kontrovers zur oziellen Version stehen, was ich auch garnicht bestreiten will. Alles sollte jedoch objektiv und nicht subjektiv beurteilt werden, und dies vermisse ich bei diesem Thema meist, da jeder mit seiner Version recht haben möchte.....

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    1. Nun, dann betrachte mal ganz objektiv den Einsturz von WTC7, um nur ein Beispiel zu nennen. Nicht nur, dass die Zwillingstürme bisher weltweit die einzigen modernen Hochhäuser waren, die aufgrund eines Brandes eingestürzt sind. Bei WTC7 wird das Ganze noch dubioser bzw. unglaubwürdiger.
      Welche objektive Erklärung hast du denn dazu?

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