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| Foto: Spiegel |
(B/W) - Pünktlich zum Ende des Dreikönigstreffens fällt die FDP in der Wählergunst auf unter drei Prozent zurück. Unbeirrt davon, verfolgt Parteichef Philipp Rösler weiterhin strikt das Ziel, der letzte Parteivorsitzende in der FDP-Geschichte zu werden. So seien sämtliche Pläne, die Partei nach Asien zu exportieren, bereits ausgearbeitet: "In China haben wir den Vorteil, in einer dünn besiedelten Parteienlandschaft wieder zu alter stärke zurück zu finden. Zudem wirken wir in Fern-Ost mit mir an der Spitze wesentlich authentischer", so der Parteichef gestern nach Abschluss des alljährlichen Gipfels.
Ergebnisse sprechen für sich
Geliefert wurde laut Rösler in den vergangenen 2 Jahren genug: Der politische Klimawandel in der eigenen Partei, der ein oder andere Froschwitz sowie mehrere Dauerurlaube seiner Fraktion in den Landesparlamenten gehen vor allem auf das Konto von "Fipsi". Unterdessen vermuten Experten, die Partei müsse ihre letzten Wähler hierzulande nun unter Artenschutz stellen, da deren Erhalt selbst kurzfristig nicht mehr sichergestellt werden kann. In diesem Zusammenhang hat Philipp Rösler in den letzten 2 Jahren sogar ein weiteres Kunststück vollbracht: Er schaffte es, die Liberalen noch wesentlich unbeliebter zu machen, als sein charmanter Vorgänger.

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