Freitag, 31. Mai 2013

Der SPIEGEL schreibt: "Das wird hässlich!"

[Wohlstandsbildung]
Vor kurzem bin ich auf einen interessanten Artikel im Spiegel gestoßen, der die ganze Misere des Finanzmarktes anschaulich darstellt.

Wenn dort von einer Aktien-, Anleihen- und Immobilienblase geschrieben wird, nehmen Sie diese Aussage bitte sehr ernst!

Immerhin beschreibt der Spiegel sehr präzise, WARUM viele Bürger hier ein gewaltiges Problem erhalten werden: 

Sobald die Zinsen wieder steigen, droht der Crash. 
Kernaussage dieses Artikels ist, dass ein Schutz Ihrer Ersparnisse nur mit Realwerten möglich ist. Also mit Sachwerten, die unabhängig von irgendwelchen EZB-Zinssätzen oder Spekulationen erfolgreich sind und es auch immer schon waren!
Ein Leser bringt es in seinem Kommentar auf den Punkt:

"Schön, dass Wirtschaftswissenschaftler das erkennen, was einem gesunder Menschenverstand lange schon vermittelt:

Erfolgreiche Wirtschaft basiert auf der Schaffung von Mehrwerten in Produktionsunternehmen. Die Finanzwirtschaft hat sich davon auf parasitäre Weise entkoppelt und wird solange Substanz absaugen, wie sie nicht gestoppt wird."



2 Kommentare:

  1. Das Problem ist, dass die "Finanzwirtschaft" sogar darauf aus ist in Sachwerte zu investieren. Allerdings macht sie die Sachwerte erstmal sowas von kaputt/wertlos, bis sie diese billig kaufen kann. Dies geschieht aber nicht überall gleichzeitig, sondern nach und nach und darum klappt dieses Verbrechen. Oder anders gesagt: ein normaler Tag in der City of London. ;)

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    1. Das ist in der Tat die große Gefahr bzw. wird tagtäglich von den Finanzhaien so praktiziert.
      Darum gilt es erst recht, innovative Unternehmen vor dem Zugriff von Banken und Zockern zu schützen.
      Wir tun das, indem wir u.a. Kleinsparer und "normale" Anleger an unseren Unternehmen beteiligen. Weit entfernt von Börsenzockerei und "Leerverkäufen" können sich diese vorrangig deutschen Unternehmen dann entwicklen und ein gesundes Wachstum aufbauen.

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